Qualitätsanalyse an unserer Schule im Schuljahr 2011/2012

Die Bezirksregierung Düsseldorf hat gemäß § 86 (5) SchulG in Verbindung mit § 3 Qualitätsanalyse-Verordnung (QA-VO) im Schuljahr 2011/2012 eine Qualitätsanalyse durchgeführt und anschließend einen Qualitätsbericht vorgelegt.

"Die Ergebnisse sollen für gezielte Maßnahmen der Qualitätsverbesserung in den einzelnen Schulen sowie für entsprechende Unterstützungsleistungen der Schulaufsichtsbehörden und Steuerungsmaßnahmen des Ministeriums genutzt werden."

Es gab bei der Bewertung folgende vier Bewertungsstufen:

4 Vorbildlich: Die Schule erfüllt alle oder nahezu alle Kriterien dieses Qualitätsaspekts optimal oder gut.

3 Eher stark als schwach: Die Schule weist bei diesem Qualitätsaspekt mehr Stärken als Schwächen auf. Die Schule kann die Qualität einiger Kriterien noch weiter verbessern, die wichtigsten Kriterien werden erfüllt

2 Eher schwach als stark: Die Schule weist bei diesem Qualitätsaspekt mehr Schwächen als Stärken auf, die wesentlichen Kriterien sind noch verbesserungsfähig.

1 Erheblich entwicklungsbedürftig: Bei allen Kriterien des Qualitätsaspektes sind Verbesserungen erforderlich.

 

Die Gesamtbewertung der Burgunderschule-Schule fällt sehr gut aus:

Von 25 für die Grundschule relevanten Kriterien wurde unsere Schule bei

    7 Kriterien mit "vorbildlich" (4)
    18 Kriterien mit „eher stark als schwach“ (3)

bewertet. Kein einziges Mal haben wir die Bewertungsstufen 1 oder 2 erhalten.

(Zum Vergleich: Im Jahr 2007/2008 erhielten die bewerteten Grundschulen in NRW folgende Ergebnisse: Im Durchschnitt erzielten die Grundschulen nur bei 4 Kriterien das Ergebnis "vorbildlich", bei 18 Kriterien wurden sie mit „eher stark als schwach“ und bei 3 Kriterien mit „eher schwach als stark“ bewertet).

Nach Auswertung aller während des Schulbesuchs verfügbaren Dokumente, der Unterrichtsbeobachtungen und der Aussagen in den Interviews wird vom Qualitätsteam Folgendes bilanziert:

Die Stärken der Schule liegen unter anderem

    in der Entwicklung und intensiven Förderung der personalen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler,
    in einer den Kindern zugewandten Lernatmosphäre,
    in dem Ausbau und der Sicherung eines vorbildlichen sozialen Klimas,
    in der Erweiterung des Lern- und Lebensraums der Kinder durch die Öffnung der Schuleund durch umfangreiche außerschulische Kooperationen,
    in einer systemisch angelegten und gut gelingenden Kooperation der Lehrkräfte.

Wir haben uns sehr über unser gutes Ergebnis gefreut, arbeiten aber auch stetig daran, unseren Standard zu halten und zu verbessern.